1.
Die Krankheit und Ihre Entstehung
Um allergisch
auf die Pollen und Streucher zu reagieren, muss es erst zu einem
Erstkontakt des Körpers mit "seinem" Allergen gekommen sein. Das
nennt man die sogennante Sensibilisierungsphase. Dabei bilden
sich im Blut Abwehrstoffe, die Antikörper, welche eigentlich
dazu gedacht sind Eindringlinge zu vernichten. Diese Antikörper
lagern sich jedoch bei einem Allergieger an speziellen
Mastzellen fest, die von nun an sensibilisiert sind. Bei einem
erneuten Kontakt mit dem allergieauslösenden Stoff trifft das
Allergen auf die Antikörper und es kommt zu einer heftigen
Reaktion im Körper, den für uns bekannten Heuschnupfen.
2. Die
Auslöser (Allergene und allergieauslösende Stoffe)
Bereits über
20.000 Stoffe sind bisher als Allergieauslöser (=Allergene)
bekannt. 400 von dieses Stoffen sind für die gängigsten
allergischen Reaktionen in Deutschland verantwortlich. Meist
wird jedoch der Heuschnupfen durch Blütenpollen ausgelöst,
deswegen wird die Krankheit auch in der Fachsprache Pollinose
genannt. Oft fängt die Allergie mit Graspollen an und weitet
sich dann später auf Pollen von Bäumen und Sträuchern aus. Ist
es soweit, reichen schon kleinste Mengen an Blütenpollen aus um
die Reaktion in Gang zu setzen.

Sie gehen an
einem schönen März Tag spazieren, Sie genießen die frische Luft
und das schöne Wetter. Doch plötzlich spüren Sie ein Kribbeln in
der Nase und Ihre Augen fangen an zu tränen. Anschließend werden
Sie von einer Niesattacke geschüttelt. Es ist nun klar es
handelt sich um Heuschnupfen. Die viel verbreitet Krankheit
unter Allergiegern plagt zahlreiche Menschen, in Deutschland ist
bereits jeder zehnte befallen, weiter steigend. Wir möchten
Ihnen einige Informationen über diese Krankheit nahe legen und
nützliche Ratschläge dazu geben. Hier erfahren Sie so einiges
über das Thema Heuschnupfen.
3. Die
typischen Beschwerden von Heuschnupfen
Der
Heuschnupfen zieht eine Reihe unangenehme Symptome mit sich: Im
Vordergrund steht meist ein sehr starker Nieszeiz mit hefigen
Niesattacken. Die Nase läuft ununterbrochen und dazu gesellen
sich noch rote, tränende und juckende Augen. Oft sind
Kopfschmerzen und Schlafstörungen teil der Beschwerden. Doch
haben Pollenallergieger auch meist das problem das sich
schneller Kreuzreaktionen von Allergien bilden. Sie werden
dadurch leichter anfällig für andere Allergien, beispielsweise
gegen Lebensmittel.
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4.
Zeitraum
der Erkrankung erkennen
Heuschnupfen
ist eine saisonale Erkrankung und die Beschwerden sind auf
bestimmte Jahreszeiten begrenzt. Meist hängt es jedoch von der
Blütezeit der betreffenden Pflanze ab. Jemand, der auf früh
blütende Bäume und Sträucher wie Erle oder Haselnuss reagiert,
hat daher meist seine Beschwerdesaison schon ende März
überwunden. Roggenallergiker dagegen leiden besonders hrftig im
Mai und Juni. Wichtig ist jedoch zu erkennen an welchen Monaten
Sie am meisten gefährdet sind bzw. ist es Ratsam seine
allergieauslösenden Pollen zu kennen.

Keuchhusten ist eine
Krankheit mit der nicht nur Kinder sich anstecken können.
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Bei Erkältungen
sollten Sie mal versuchen ob Ihnen unsere Tipps weiterhelfen
können.
Scheuen Sie aber nicht den Arzt
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Entspannen Sie mal
wieder so richtig und gönnen Sie Ihrem Körper eine Wohltat.
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Heuschnupfen
Was
Sie über Heuschnupfen wissen sollten
Nützliche Tipps für Allergieger und Heuschnupfenopfer.