Top-Tipp: Jetzt wechseln und sparen
Rechtzeitig zum Jahresbeginn fassen viele Bundesbürger wieder gute Vorsätze für die kommenden zwölf Monate. Vielfach steht dabei das Sparen an erster Stelle. Weniger Geld für die Dinge des Alltags ausgeben, um dann am Jahresende etwas zur Seite zu legen zu können ist dabei das Ziel. Und so beginnt nun die Suche nach Möglichkeiten, die Ausgaben zu reduzieren. Schnell fallen dabei die Kosten für Energie auf, denn sie sind in den meisten Haushalten einer der größten Posten auf der Ausgabeseite.
Das Jahr 2011 war für die Strommärkte ein turbulentes. Durch die Katastrophe in Japan und den anschließenden Ausstieg aus der Atomenergie hat sich einiges getan, viele Versorger haben ihr Angebot umgestellt und bieten inzwischen auch Ökostrom an. Und auch bei den Energiepreisen gab es deutliche Veränderungen. Doch es scheint nicht so, als ob der Strommarkt im neuen Jahr an Dynamik verlieren würde, denn viele Anbieter haben angekündigt, ihre Preise erneut anzuheben. Dies sollten die Verbraucher nicht einfach hinnehmen, denn durch die große Vielfalt unter den Versorgern ist es häufig möglich, einen wesentlich günstigeren Tarif zu finden. Portale wie steckdose ermöglichen einen schnellen Überblick und erleichtern so den Wechsel ganz erheblich.
Einfacher Preisvergleich
Die neuen Vergleichsmöglichkeiten im Internet räumen den Verbrauchern wesentlich mehr Macht ein als dies früher der Fall war. Die Transparenz steigt in erheblichem Maße an, die Wechselmöglichkeiten werden klar und deutlich dargestellt. Mithilfe der eigenen Postleitzahl ist es möglich, die regional verfügbaren Stromversorger zu überblicken. Ist der eigene Stromverbrauch grob bekannt, kann der beste Tarif mithilfe des Portals errechnet werden. Die Ersparnis ist oftmals wesentlich höher als vermutet, denn noch immer nutzen viele Haushalte den Standardtarif des Grundversorgers.
Dieser ist jedoch besonders teuer und sollte unter allen Umständen verlassen werden. Entscheidet man sich für den Wechsel, so übernimmt der neue Versorger alle notwendigen Schritte, der eigene Zeitaufwand ist also zu vernachlässigen.
Ökostrom als Alternative
Und der Schritt zum neuen Anbieter ist attraktiver denn je. Fast 150 Grundversorger haben angekündigt, dass sie ihre Tarife 2012 erhöhen werden. Im Schnitt bedeutet dies für eine deutsche Durchschnittsfamilie eine Mehrbelastung von bis zu 40 Euro pro Jahr. Wer über einen Wechsel nachdenkt, sollte auch in Erwägung ziehen, in Zukunft Ökostrom zu nutzen. Dieser ist vielfach nur noch unwesentlich teurer als konventioneller Strom, teilweise unterscheiden sich die Preise überhaupt nicht mehr. Portale wie steckdose bieten auch hier eine Hilfestellung. Sie zeigen nicht nur die günstigsten Tarife, sondern geben auch einen Überblick über Anbieter von grünem Strom in der Region, sodass auch hier eine Auswahl leicht fällt.
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